02. Oktober 2008
Heute Abend geht es für die restlichen 16 Popstars-Kandidatinnen nach Ägypten – denn dort fand der erste Workshop zum Thema »Brit Pop« statt. Dafür gibt es natürlich tägliches Training mit den Choreographen und Vocal Coaches – und zusätzlich gibt es in jedem Land eine landesspezifische Challenge, die die Mädchen bestehen müssen.
Die Schweizerin Jill, die nach dem Ausstieg von Madita und Larissa nachrücken konnte erzählt im Interview mit dem schweizer Tagesanzeiger, wie es sich anfühlt unter den 16 letzten zu sein und ob es Zickenalarm unter den Mädchen gibt:
„Ich hatte keine Probleme mit den anderen Mädchen. Aber klar gab es ab und zu Reibereien, wenn man so eng auf einander sitzt. Grundsätzlich lief es aber erstaunlich gut. Ich könnte mir vorstellen, dass es schlimmer gewesen wäre, wenn auch Jungs an den Workshops teilgenommen hätten. Da wäre die Konkurrenz unter den Girls wohl grösser gewesen.”
Vom Training berichtet sie: „Ich habe so viel trainiert wie noch nie in meinem Leben. Auch am Abend – schliesslich erwartete die Jury Fortschritte von uns. Wir haben daher jeden Tag zusätzlich zum Training eine Art Hausaufgabe bekommen. Dazu eine Riesenchoreographie und ganz viele Liedertexte zum auswendig lernen. Das alles zusammen ist schon sehr tough. Aber ich konnte auch viel profitieren. Vor allem von den Vocal-Coachings.”
Letzte Woche haben wir Jill in der Gruppe mit Catherine, Laura, Roya und Virginia mit dem Pussycat Dolls-Hit „When I grow up” gehört – was wird sie heute zu »Brit Pop« singen?
Catherine, Jill, Laura, Roya, Virginia: When I grow up.
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Fotos: ProSieben
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Quelle: Tagesanzeiger: Jill – Zürichs Hoffnung bei «Popstars»




















